Hüter des Platzes:

 

Nina Kröger:

1998 zog es mich das erste Mal in eine Schwitzhütte und ich lernte mit den Jahren noch andere indianische Zeremonien, insbesondere der Lakota-Indianer kennen, wie z.B. den Sonnentanz, Visionssuche, Tipi-Zeremonien, Yuwipi etc.

2014 ließ ich mich ausbilden, Schwitzhütten zu leiten und unser Platz in Rellingen, auf dem mittlerweile zwei Schwitzhütten stehen, "fand" uns. Bis zum Sommer 2020 führten wir die Zeremonien in Lakota-Tradition durch.

Ich schätze diese Kultur und ihr Erbe und fühle mich sehr mit ihr verbunden. Jedoch werde ich mir mehr und mehr meiner eigenen Wurzeln bewusst, so dass ich den Ablauf der Zeremonie entsprechend anpasse.

Seit 2020 befinde ich mich in der Ausbildung zur Visionssucheleiterin/Prozessbegleiterin in der Natur.

 

Constantin Eleftheriadis:

2005 hatte ich durch Nina die erste Begegnung mit indianischen Zeremonien, auch meine erste Schwitzhütte. Diesen Weg, den wir seither gemeinsam gehen, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. Für mich sind diese Zeremonien mittlerweile ein ständiger Begleiter auch im täglichen Leben. Jeder Schwitzhüttenplatz braucht einen Feuermann, der sich auch um das Holz, die Steine und den Platz liebevoll kümmert. 

Wenn ich nicht gerade am Feuer stehe, schaue ich, dass die Erde noch mit weiteren alternativen regenerativen Energien

ausgestattet wird.

 

 

Unsere Empfehlung für alle, die uns hier gefunden haben: Traut Euch diese Erfahrung mit uns zu teilen.

THE DOOR IS OPEN, alle sind herzlich wilkommen :-)